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Über uns

„Man kann eh bald nichts mehr glauben was man liest!“
Dieser Satz einer Nachbarin lieferte am 31. August 2016 den Anstoß, etwas gegen Falschmeldungen zu unternehmen.

Schnell war klar: Nur eine parlamentarische Bürgerinitiative bietet für uns die Möglichkeit, etwas in dieser Angelegenheit zu bewegen.
Nach Anfrage bei Michael Bernhard, dem zuständigen Abgeordneten im Parlament, war bereits eine Woche später alles vorbereitet.
Am 8. September 2016 wurde der erste Aufruf zum  Mitmachen durch Richard auf Facebook veröffentlicht.

Der Ansturm war enorm und aus den vielen Kontakten über Facebook bildete sich das Kernteam von „Fakten statt Hetze“. Vier Tagen später konnten sich Christina, Kaddi, Luggi, Minh, Marion, Nathalie und Richard über die ersten 1000 „gefällt mir“ freuen.
Für eine parlamentarische Bürgerinitiative benötigt man 500 Unterschriften von wahlberechtigten Österreicherinnen und Österreichern auf Papierlisten.
Dann muss das Parlament sich mit dem Anliegen beschäftigen.

Bereits am 19. Oktober konnten wir 876 gesammelte Unterschriften dem Parlament übergeben. Einen Tag später war unsere Bürgerinitiative angenommen und damit auch über die Homepage des Österreichischen Parlaments erreichbar.

Das Thema ist vielen wichtig – die Reaktionen aus Österreich und auch Deutschland zeigen uns das deutlich. Wir freuen uns, unseren kleinen Teil zu den wichtigen Diskussionen beizutragen!

Um auch nach der erfolgreichen Einbringung der Initiative im Parlament an unserem Anliegen weiterzuarbeiten haben wir am 4. November einen Verein gegründet.
Vernetzt mit einigen interessanten Personen und Vereinigungen und im Gepräch mit allen interessierten politischen Parteien wird nun konstruktiv daran gearbeitet, was für konkrete Maßnahmen gesetzt werden können.

„Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung – aber nicht auf eigene Fakten!“